19. Januar 2008
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Am zweiten Abend war ich diesmal noch nich fertig, ich kann ja nicht immer so viel Freizeit haben wie beim Sidney-Puzzle. Dafür habe ich am zweiten Abend das Foto vergessen und daher kann ich nun nur noch das Endergebnis zeigen und die kurze Fotostrecke zu Kopenhagen schon wieder beenden.
Als Fazit lässt sich sagen, dass Taue von Segelbooten eine prima Orientierungshilfe sind und play time wohl nicht sonderlich scharfe Stanzen hat. Das Motiv ist aber ansehnlich:

19. Januar 2008
· Gespeichert unter Puzzles · Tagged 1000, häuser, kopenhagen, puzzle
Den Rand erfolgreich zusammengesetzt habend widme ich mich also den ersten der bunten Häuser. Die Teile der beiden großen Häuser in orange und rot fallen am meisten auf und werden als erste zusammengesetzt. Danach das grünliche als Verbindung zum Rand und das blaue zwischen den beiden.
Der Rest folgt später.
Am ersten Abend sieht das Puzzle dann so aus:

19. Januar 2008
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Und wieder beginne ich mit dem Heraussuchen der Randteile. Um möglichst alle heraus zu picken habe ich jedes Puzzleteil in die Hand genommen und nach Rand und nichtrand sortiert. Dass ich im Endeffekt trotzdem vier Randstücke übersehen habe, ist eine akzeptable Fehlerquote.

19. Januar 2008
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Am Donnerstag Abend habe ich ein neues Puzzle begonnen. Es ist wieder von der selben Firma wie das Sidney-Puzzle (play time), zeigt aber einen Teil der Stadt Kopenhagen. Der Titel ist – wie naheliegend – “Copenhagen, Denmark”.
Ich kann nicht sagen, dass das Puzzle von der gleichen, schlecht gestanzten Qualität ist wie das Sidney-Puzzle; selbst wenn ich den ursprünglich neutralen Begriff Qualität nicht im Sinne von Güte, sondern eher im Sinne von Schlechtigkeit anwende. Um das übliche Startbild mit dem Haufen einzelner Puzzleteile zu machen, war es nämlich nötig, mehrere Dutzend Teile erst einmal voneinander zu trennen. Teilweise hingen sogar fünf, sechs oder sieben Teile noch zusammen.
Da ich aber puzzlen will und nicht ein fertiges Puzzle aus der Packung nehmen und auf den Tisch legen möchte, habe ich vor dem Foto zehn Minuten lang alle zusammenhängenden Teile getrennt, die mir über die Hand rutschten.
