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Lunchtime 3
Wie erwartet war das Puzzle durch die Graustufen nicht einfach, deswegen hat es eine Weile (insgesamt mehr als 2 Monate) gedauert, bis es fertig wurde.
Der nächste Schritt war also zunächst das Seil, das quer durchs Bild läuft, zusammenzupuzzlen.
Zwischendurch habe ich auch auf eine schicke Puzzle-Unterlage gewechselt. Sie hatte anfangs zwar noch einige mir hinderliche Wellen, aber war ganz praktisch um das Puzzle schnell verschwinden zu lassen.
Lunchtime 1
Ich habe von einer Bekannten ein Puzzle ausgeliehen gekriegt. Das Motiv eines der bekannten Bilder »Lunchtime, 1932«, mit einigen Arbeiten auf einem Stahlträger weit über New York City. Im Hintergrund des Schwarz-Weiß-Bildes ist noch etwas Central Park zu sehen.
Ich nehme an, dass es wegen der Einfarbigkeit relativ schwierig wird. Nach dem Auspacken zeigte sich zumindest, dass Ravensburger (von denen dieses Puzzle ist) gut gearbeitet hat. Fast keine Teile hängen zusammen, die blaue Unterseite sieht wahnsinnig chic aus und durch eine spezielle Oberflächenstruktur spiegeln die Teile kaum bis gar nicht.
Zu Beginn sah es so aus:
Kopenhagen 4
Am zweiten Abend war ich diesmal noch nich fertig, ich kann ja nicht immer so viel Freizeit haben wie beim Sidney-Puzzle. Dafür habe ich am zweiten Abend das Foto vergessen und daher kann ich nun nur noch das Endergebnis zeigen und die kurze Fotostrecke zu Kopenhagen schon wieder beenden.
Als Fazit lässt sich sagen, dass Taue von Segelbooten eine prima Orientierungshilfe sind und play time wohl nicht sonderlich scharfe Stanzen hat. Das Motiv ist aber ansehnlich:

Kopenhagen 3
Den Rand erfolgreich zusammengesetzt habend widme ich mich also den ersten der bunten Häuser. Die Teile der beiden großen Häuser in orange und rot fallen am meisten auf und werden als erste zusammengesetzt. Danach das grünliche als Verbindung zum Rand und das blaue zwischen den beiden.
Der Rest folgt später.
Am ersten Abend sieht das Puzzle dann so aus:

Kopenhagen 2
Und wieder beginne ich mit dem Heraussuchen der Randteile. Um möglichst alle heraus zu picken habe ich jedes Puzzleteil in die Hand genommen und nach Rand und nichtrand sortiert. Dass ich im Endeffekt trotzdem vier Randstücke übersehen habe, ist eine akzeptable Fehlerquote.

Kopenhagen 1
Am Donnerstag Abend habe ich ein neues Puzzle begonnen. Es ist wieder von der selben Firma wie das Sidney-Puzzle (play time), zeigt aber einen Teil der Stadt Kopenhagen. Der Titel ist – wie naheliegend – “Copenhagen, Denmark”.
Ich kann nicht sagen, dass das Puzzle von der gleichen, schlecht gestanzten Qualität ist wie das Sidney-Puzzle; selbst wenn ich den ursprünglich neutralen Begriff Qualität nicht im Sinne von Güte, sondern eher im Sinne von Schlechtigkeit anwende. Um das übliche Startbild mit dem Haufen einzelner Puzzleteile zu machen, war es nämlich nötig, mehrere Dutzend Teile erst einmal voneinander zu trennen. Teilweise hingen sogar fünf, sechs oder sieben Teile noch zusammen.
Da ich aber puzzlen will und nicht ein fertiges Puzzle aus der Packung nehmen und auf den Tisch legen möchte, habe ich vor dem Foto zehn Minuten lang alle zusammenhängenden Teile getrennt, die mir über die Hand rutschten.









