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Kopenhagen 2
Und wieder beginne ich mit dem Heraussuchen der Randteile. Um möglichst alle heraus zu picken habe ich jedes Puzzleteil in die Hand genommen und nach Rand und nichtrand sortiert. Dass ich im Endeffekt trotzdem vier Randstücke übersehen habe, ist eine akzeptable Fehlerquote.

Sidney 4
Nachdem ich mich also damit abgefunden hatte, dass ich das Puzzle nicht auf einer mobilen Unterlage zusammenzusetzen hatte, sondern meinen Schreibtisch dafür opfern durfte, ging es mit dem Puzzle voran.
Nach der Oper hatte ich allerdings Lust auf Meer.
Also habe ich mir erstmal alle blauen Teile, die ich finden konnte, herausgesucht und versucht das Meer zusammenzusetzen. Das war aber reichlich anödend und ich habe mich langsam an die Skyline gemacht:

Sidney 3
Immer am Rand entlang … so gingen meine ersten Schritte in das Sidney-Puzzle. Vor dem Zusammensetzen habe ich noch eine Unterlage gesucht, auf die das Puzzle (44 x 68 cm) passt, um es mobil zu machen. Leider war meine größte in der Breite zwei Zentimeter und in der Höhe einen Zentimeter zu klein.
Auf dem Bild habe ich bereits das mir beim Durchsuchen der Teile am meisten aufgefallene Hochhaus teils zusammengesetzt und mir Teile für die Oper besorgt.

Sidney 2
Der zweite Schritt, wie man es als Kind gelernt hat: Alle Randteile und Ecken raussuchen.
Da es sich um ein Puzzle mit 1000 Teilen handelt, bin ich von etwa 120 Randstücken ausgegangen und habe daher zunächst einmal 100 von ihnen rausgesucht, damit es sich auch rentiert.
Dabei zeigte sich schon, dass die Qualität des Puzzles ziemlich seinem Preis nacheifert: Es ist billig. Viele Teile sind nicht voneinander getrennt, oft löst sich beim Trennen die untere Schicht des Kartons. Dieser geht dann nachher beim Zusammensetzen im Weg um.
Aber die 100 Teile rausgesucht habe ich trotzdem. Sortiert sind sie nicht nach Motiv, sondern schlichtweg zum einfacheren Zählen. Inkl. der Ecken sind es sogar 102 (und ja, ich weiß, dass eines der 100 Randteile auch eine Ecke ist).
